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      <title>Back to Reality – War das jetzt die Tour, die’s werden sollte?</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-22-1.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt bin ich also wieder zu Hause in Höhenrain: Die Ausrüstung ist gereinigt und verstaut, die brave Suzuki mit neuen Flüssigkeiten und unverbrauchten Bremsbelägen versehen, das nicht benötigte Carnet de Passage über den ADAC rückabgewickelt, die Fotos des Mobiltelefons und in meinem Kopf irgendwie sortiert und der Alltag versucht bereits eine erste dünne Staubschicht auf das Erlebte zu legen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine geplante Tour, die durch eine Abschiedsparty und einen heutzutage fast üblichen Reiseblog in irgendeiner Form dann doch ins Scheinwerferlicht gerückt wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein spontanes Brainstorming zu den ersten Wochen „danach“ beförderte folgende Gedanken bzw. Bewertungen an die Oberfläche:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;gt; Gemessen an den geplanten Gesamtkilometern und den zu bereisenden Ländern hat es sich sicherlich um eine völlig „andere“ Tour gehandelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;gt; Die Erlebnisdichte beider Reiseteile – sowohl der Teil, als wir noch als Duo unterwegs waren, als auch der zweite Teil der Fahrt, bei dem ich alleine in Richtung Südosten gefahren bin, war unbeschreiblich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;gt; Alle im Vorfeld inhalierten Fernreisebücher haben in einem entscheidenden Punkt absolut recht: Eine solche Art des Reisens mit allen seinen Höhepunkten ist geprägt von den Menschen, die man trifft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            &amp;gt; Je weiter ich gefahren war, umso freier und unabhängiger fühlte ich mich; aber auch umso mehr kreisten die Gedanken um eine mögliche technische Panne, die nie eingetreten war und die auch ganz weit im Südosten behoben hätte werden können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;gt; In der Zwischenzeit habe ich sehr oft über die möglichen Gründe von Ulis Ausstieg nachgedacht; leider weiß ich bis heute nicht, warum er in Albanien urplötzlich den Rückzug angetreten hatte. Zu so einer Entscheidung gehören ja immer zwei. Zu gerne würde ich ihm diese Frage stellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf jeden Fall habe ich mich bereits des Häufigeren beim „zufälligen“ Betreten der Garage dabei ertappt, die Softbags „einfach nur so“ über das Heck der Suzuki DR 650 SE zu legen und daraufhin im Dachboden nachzusehen, ob der große 25 Liter Kunststofftank noch an seinem Platz liegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 30 Jun 2024 17:13:33 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ankunft in Zürich und der 50ste</title>
      <link>https://www.eintourenleben.de/ankunft-in-zuerich-und-der-50ste</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-21-2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-21-3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-21-4.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am nächsten Tag ging dann die Reise weiter zu meinem Schwager nach Wädenswil am Zürichsee.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die geplante Route führte mich zunächst nach Davos über den Flüelapass, auf dem noch recht winterliche Bedingungen vorherrschten. Entlang am jungen Rhein und Höhe Sargans „links“ abgebogen. Das letzte fahrerische Highlight war eine Umfahrung der Autobahn hoch droben über dem Walensee. Das Teersträßchen führte in ganz vielen Kurven hinunter in den Kanton Glarus, wo die Freude am Fahren abrupt endete: Ab hier dominierte nämlich der Zürcher Speckgürtel, der mich mit endlosen Autoschlangen und fast so vielen Radarfallen in der letzten Stunde auf der Suzuki auf das Wiederaufkommen in der zivilisierten Welt vorbereitete.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der 50ste Geburtstag meines Schwagers am Tag darauf verlief sehr herzlich. Das ungeplante Dazustoßen war tatsächlich eine schöne Überraschung. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank für das gute Geburtstagsessen und die heiteren Stunden im Kreis der Familie!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 24 Jun 2024 17:01:58 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kreuz und quer durch die Alpen</title>
      <link>https://www.eintourenleben.de/kreuz-und-quer-durch-die-alpen</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-20-2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum auf direktem Weg nach Hause fahren, wenn in Wädenswil bei Zürich mein Schwager im Kreis der Familie seinen 50sten feiert und ich gerne als nicht angekündigter Überraschungsgast aus der Geburtstagstorte springen möchte. Dieser Umstand ist auch der Grund, warum ich kalendarisch im Reiseblog momentan zwei Tage hinterher hänge. Da somit das heutige Reiseziel deutlich weiter westlich liegt, bedarf es einer anderen Routenplanung, als dem Standard-Nachhauseweg via Brenner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zunächst am Monte Grappa vorbei in Richtung Trento. Zum Glück hatte ich im Navi „suche spannende Motorradroute“ eingestellt. Somit kam ich in den Genuss des Passo Mangehn. Ich hatte selten eine so spannende und landschaftlich schöne Gebirgsstrecke unter den Rädern. Ein schmales Teerband, das mit reichlich engsten Spitzkehren und grandiosen Fernblicken überzeugte. Vom Vinschgau führte mich dann der Weg über das Val Müstair und den Ofenpass ins Engadin, das ich kurz vor 18:00 Uhr erreichte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das immer noch nicht gelöste Duschthema ließ mich schnell im wunderschönen Engadiner Bergdorf Guarda Quartier im alt ehrwürdigen Hotel Meisser beziehen. Der einzige Schönheitsfehler meines zugegebenermaßen wohlschmeckenden Abendessens war die komplett unterschiedliche Preisgestaltung im Vergleich zu Griechenland oder Albanien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 23 Jun 2024 18:49:55 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die D(I)ACH Region hat mich wieder</title>
      <link>https://www.eintourenleben.de/die-d-i-ach-region-hat-mich-wieder</link>
      <description>.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-1-2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-1-3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-1-4.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die letzten Tage standen unter dem Motto „Go Northwest“: Die Fähre von Chios transportierte mich sicher nach Piräus. Nach einem anschließenden Fahrtag auf der Suzuki erreichte ich die nächste Fährverbindung, die mich gestern in Venedig mit einer dreistündigen Verspätung am Festland ablieferte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Thema Griechenlandfähren; man taucht hier in einen einmaligen Mikrokosmos ein, der mit dem normalen Bevölkerungsmix wenig zu tun hat: Da wären als erstes die ganzen WoMo-Piloten, die am fortgeschrittenen Lebensalter und den Tewa Adventure Sandaletten leicht zu erkennen sind. Darüber hinaus gibt es eine Community griechisch albanischer Trucker, die sich nach 2(!) Tagen zu Hause auf ihre nächste 14 Tage Fernverkehrstour begeben und bis zum Start der schweren Scania Trucks schon einmal locker die ersten drei Schachteln zollfreier Zigaretten weggeraucht haben. Die dritte Gruppe, die ich hier extra erwähnen möchte, sind die Biker, die ich allerdings in mehrere Sub-Gruppen einteilen muss:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Die Hardenduristen, denen noch der Dreck albanischer Singletrails an den Stiefeln klebt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Der Reiseendurist (80% mit BMW 1250 GS in Vollausstattung), der in der Regel mit einem Body-Mass-Index größer 30 aufwartet und bis Venedig mit den neu kennengelernten Kumpels auf der Fähre die Bordbar leer säuft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Und last but not least diverse Kleingruppen des HOCs (Harley Owner Clubs), die perfekt gestylt mit Totenkopf-T-Shirt, Schnür-Lederjeans und einer sündteuren Harley Lederweste ausgestattet, in einer bewundernswerter Lässigkeit ihre 400-kg-Boliden auf das ölige Zwischendeck bewegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei mir persönlich wird nach diesem dreitägigen Intermezzo, bestehend aus Fähre, Motorrad fahren und wieder Fähre (Deckpassage versteht sich; Kabinen waren ausgebucht) der Wunsch nach einer Dusche immer dominierender. Der sich endlos in die Länge ziehende Entladevorgang eingequetscht im sich unter der Wasserlinie befindlichen Zwischendeck 4 bei 40 Grad, abgasgeschwängerter Luft und 100% Luftfeuchtigkeit haben mir hier den Rest gegeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die ersten Meter auf italienischem Boden fühlen sich sowas von gut an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 20 Jun 2024 22:09:06 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Grüße von der Peloponnes</title>
      <link>https://www.eintourenleben.de/gruesse-von-der-peloponnes</link>
      <description>.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-18-2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-18-3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-18-4.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-18-5.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Abschiednehmen von Chios war dann doch so emotional, wie befürchtet. Man verlässt wieder einmal einen Ort, den man lieb gewonnen hat. Einen besonderen Platz, in dem man sich eingerichtet hat, alles Unbekannte verschwunden ist und man sich behütet, ja fast zu Hause fühlt. Sébastien – ein französicher Segler und Lebenskünstler – begleitete mich noch zum Hafen und verabschiedete mich mit einem griechischen Bier.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einer ruhigen Überfahrt, bei der ich ein stilles Eck ohne nennenswerten Publikumsverkehr für meine Isomatte und den Schlafsack gefunden hatte, kam heute Morgen Piräus in Sicht. Endlich wieder unterwegs sein – irgendwie hatte dieses Gefühl dann doch gefehlt. Eine nicht bezeichnete Straßensperre in Verbindung mit einer demontierten Brücke über den Kanal von Korinth und fehlerhafte Karten in meinem Navi ließen die geplante Tagesetappe deutlich länger werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch wie heißt es so schön: Wer Umwege macht, hat die bessere Ortskenntnis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 17 Jun 2024 14:20:20 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Chios Update und wie es weitergeht</title>
      <link>https://www.eintourenleben.de/chios-update-und-wie-es-weitergeht</link>
      <description>.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-17-2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-17-4.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-17-3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-17-5.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, ich bin immer noch auf Chios. Meine Lebensgeschwindigkeit habe ich in der Zwischenzeit mit der der Einheimischen, männlich, Ü60, out of season synchronisiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Wirt „meiner“ Taverne am Hafen von Lagkada schenkte mir gestern Abend tatsächlich ein Komboloi. Ein was? Bei einem Komboloi handelt es sich um eine kurze Kette aus Holz- oder Steinperlen, die hier zur Herrenausstattung gehört. In der rechten Hand gehalten wird die Kette unentwegt um den Finger geschleudert oder mit einem leisen Klacken eine der Perlen auf die andere Seite befördert. Dieses Spiel soll die Nerven beruhigen, die Konzentration fördern oder auch als Meditationshilfe dienen. Ich betrachte das Geschenk als Zeichen einer positiven Wertschätzung, da die Nerven ja in der Zwischenzeit durchaus als beruhigt bezeichnet werden können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt kenne ich viele der teilweise grobschottrigen Naturstraßen der Insel, die ich mit meiner zuverlässigen 650er Suzuki erkunden durfte. Im Inselinneren fand ich sogar noch griechische „old school“ Gastronomie: Ein Blick in die Töpfe ersetzt die Speisekarte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und jetzt? Nach reichlicher Überlegung habe ich beschlossen, auf eine Solobereisung der „wuiden Länder“ zu verzichten. Diese Entscheidung tut weh: Zu viel Herzblut steckt in der Visabeschaffung, der Streckenplanung der POIs (point of interests) und der grundsätzlichen Vorfreude. Aber alleine traue ich’s mich dann doch nicht. War jetzt alles für die Katz? Sicherlich nicht – der zurückliegende Monat war der Hammer! Das Fahren immer in eine Richtung, die Begegnung mit Menschen, der Einblick in so ganz andere Lebenskonzepte, das stundenlange meditative Motorradfahren und das wachsende Selbstvertrauen haben diese Zeit zu etwas ganz Besonderem gemacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die geplante Woche mit Karin in Indien zu unserer Silberhochzeit? Abgesagt? Nur noch ein feines Dinner im wahrscheinlich verregneten Oberbayern? Nicht ganz; getreu dem Motto des Terminators „I’l be back“ hat sich gerade ein 2-wöchiger Segeltörn in den umliegenden Inselwelten Ende August ergeben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch zwei Tage werde ich hier sein. Der Gedanke an die bevorstehende Abreise ist jetzt schon befremdlich. Das Fährticket nach Piräus ist gebucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 14 Jun 2024 21:05:38 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Es brennt auf Chios</title>
      <link>https://www.eintourenleben.de/es-brennt-auf-chios</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-16-2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-16-3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-16-4.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-16-5.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gestern herrschte eine etwas gedrückte Stimmung auf der Insel: Es brennt! Rund um Karyes, welches ziemlich in der Inselmitte liegt, sind Waldbrände ausgebrochen. Die Lösch(wasser)flugzeuge waren unentwegt unterwegs, um östlich der Insel Löschwasser aufzunehmen und im Brandgebiet gezielt abzulassen. Die leistungsstarken Propellermotoren dröhnen, während die Maschinen bei ihrem Anflug auf das Meer knapp über mein B&amp;amp;B donnern. Das heutige Ausbleiben werte ich als eine gute Entwicklung. Bei meinen Motorradtouren kam ich bereits mehrfach an Wachstationen der Inselfeuerwehr vorbei, die das weitläufige Hügelgelände überwachen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe in der Zwischenzeit zwei sehr nette deutsche Segler kennengelernt, die für viele Wochen dieses Jahr mit ihren Schiffen die griechische Ägäis erkunden. Beide Herren im besten Alter und in auffallendem „good shape“ – muss wohl am Lebenswandel liegen … Wir drei hatten die letzen Tage eine super Zeit und nicht nur ein warmer Sommerabend fand einen entspannten Ausklang in einer der vielen gastfreundlichen Tavernen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor mir liegen gerade Karten und iPad – langsam bin ich dem Leser einen Ortswechsel schuldig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 08 Jun 2024 21:05:45 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Immer noch Chios – Tag 5</title>
      <link>https://www.eintourenleben.de/immer-noch-chios-tag-5</link>
      <description>.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-15-2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-15-3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-15-4.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-15-6.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den letzten Tagen habe ich mich verliebt! Nein, Karin braucht sich hier keine Gedanken machen; es handelt sich nur um eine Insel. Ursprünglich wollte ich bereits nach 2,5 Tagen weiterziehen – am heutigen Mittwoch bin ich immer noch da.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Warum ich das erste Mal für drei lange Tage keinen Blogbeitrag abgeliefert hatte? Na ja, das sich Verlieben in eine Insel ist nichts Spektakuläres. Ich kann weder von neuen Landesgrenzen und noch von irgendwelchen Gipfelstürmen berichten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist das Sitzen in der Kafeneia, das Spazierengehen in mittelalterlichen Gassen kleiner Bergdörfer. Es sind die meditativen Motorradtouren auf kleinsten Schotterstraßen und der Erstkontakt zu wohlwollenden und unwahrscheinlich freundlichen Inselbewohnern. Mittlerweile bleibt das Motorrad auch schon einmal außerhalb der Sichtweite stehen – mit Tankrucksack und Navi. Die Lebensgeschwindigkeit fühlt sich anders an; Übervorsichtigkeit und die „German Angst“ schwinden. So gesehen dann doch wieder Erlebnisse, von denen es sich zu berichten lohnt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 05 Jun 2024 20:31:12 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Chios</title>
      <link>https://www.eintourenleben.de/chios</link>
      <description>.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-14-2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-14-3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-14-4.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach meinem Abstecher zu Zeus war am Samstag wieder Motorradfahren angesagt; die Küste Richtung Norden nach Thessaloniki, der zweitgrößten Stadt Griechenlands mit knapp 1 Mio Einwohner. Als Großstadtphobiker war ich über die freundliche Stadt und das einfache Finden des Hafens positiv überrascht. Nach einer 13-stündigen Überfahrt im unbequemen Pullmansitz war der Hafen von Chios in Sicht. Das abgebildete riesige Fährschiff hat übrigens eine Reisegeschwindigkeit von 54 km/h. Wasserskifahren ist bereits ab 20 km/h möglich …
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chios war einmal die reichste griechische Insel, was dem früher in Gold aufgewogenen natürlichen Mastix zu verdanken war. Es hilft angeblich gegen Magendrücken und gegen schlechtem Atem. Gegen Ersteres –verursacht durch ein opulentes griechisches Abendessen – kann ich aber auch Ouzo empfehlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 02 Jun 2024 18:48:30 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Auf’s Dach des Olymps</title>
      <link>https://www.eintourenleben.de/aufs-dach-des-olymps</link>
      <description>.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-13-2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-13-3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-13-4.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei dem einen oder anderen Stammleser von Eintourenleben mag es vielleicht bereits geklingelt haben: aber so ganz ohne Berge geht es halt auch bei einer Motorradtour nicht. Schnell war am Donnerstag in der Früh eine topographische Karte gekauft, die Hütte Spilios Agapitos reserviert und ein ortskundiger Guide organisiert, den ich auf der Hütte treffen sollte. Ab Mittag erfolgte dann der 1000-hm-Aufstieg zur Hütte, der mich durch mehrere kleine aber intensive Starkregengebiete führte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Charme griechischer Berghütten ist leider mit den Schweizer Bergunterkünften nicht zu vergleichen. Pudelnass angekommen war ich ob der 12 °C und den vorherrschenden 74 % Luftfeuchtigkeit nur bedingt begeistert. So verbrachte ich den Spätnachmittag bis zum Abendessen im warmen Bett – eingemummelt unter 3 Decken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freitag dann Gipfelsturm: Um 05:30 Uhr war die Nacht zu Ende und weitere 900 hm führten uns dann bei besten Verhältnissen auf das Dach der Götter. Die eigentliche Challenge war dann der Abstieg, der mit 1900 hm am Stück die Socken so richtig zum Glühen brachte. Wieder im lieb gewordenen Litochoro angekommen, sitze ich jetzt in meiner Lieblingstaverne, wo ich diese Zeilen verfasse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Morgen endlich wieder sitzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 31 May 2024 20:55:15 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mal wieder ein Fahrtag</title>
      <link>https://www.eintourenleben.de/mal-wieder-ein-fahrtag</link>
      <description>.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-12-2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-12-3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-12-4.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute gibt es nicht wirklich Neues zu berichten. Gegen 09:00 Uhr nahm der Einzylinder wieder seine Arbeit auf und vibrierte mich weiter Richtung Osten. Nach einigen Stunden – haarscharf an Gewitterfronten vorbei – landete ich in Litochoro am Fuße des Mount Olympus, der heute ausnahmsweise seinen karstigen Gipfelaufbau zeigte. Eine gemütliche typisch griechische Kleinstadt, allerdings mit Bergführerbüros und einem bestens ausgestatteten Bergsportladen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Campingrolle bleibt weiterhin zu; ich nächtige heute in einem gemütlichen kleinen Guest House.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 29 May 2024 20:25:14 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Durch das einsame Pindosgebirge</title>
      <link>https://www.eintourenleben.de/durch-das-einsame-pindosgebirge</link>
      <description>.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-11-2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-11-3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-11-4.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach meinem üblichen Doppel-Cappuccino fahre ich Richtung Osten ins wilde Pindos. Ziel ist das Gebiet der weltberühmten Meteora-Klöster. Nach drei Stunden Fahrt, bei der es gefühlt keine 10 m geradeaus geht, bin ich nicht wirklich vorangekommen. Ein entgegenkommendes Auto habe ich seit Start der Etappe auch nicht gesehen. Jetzt eine technische Panne – gute Nacht Marie – hier soll es Wölfe und Bären geben! In den nächsten Stunden lausche ich überaufmerksam dem brabbelnden Einzylinder, bis mich nach insgesamt 7 Stunden Fahrzeit ein rostiges Schild „Hotel/Rooms 8 km“ auf hellere Gedanken bringt. Das ehemalige stattliche Haus liegt seit Bau der Autobahn leider komplett im Abseits, was dem warmen Empfang durch Iris, der Chefin, keinen Abbruch tut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus der einen Nacht auf Durchreise sind zwei geworden: Die hoteleigene Waschmaschine, die Ruhe, die Haushündin Omorphula und das gute Frühstück machten diese Entscheidung nicht schwer. Ein gepflegter Dauerregen Dienstagmorgen war eine Steilvorlage wieder einmal in einem richtigen Bett auszuschlafen; die Meteora-Klöster stehen auch noch am Nachmittag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Apropos Meteora-Klöster: atemberaubend und mystisch, aber ein bisserl wie Neuschwanstein. Nachdem mich beinahe der zweite polnische Reisebus vom Sattel geholt hatte, sitze ich wieder auf der Terrasse meines verwunschenen „Lost Places“ Hotels.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Morgen geht es zum Mount Olympus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-11-1.jpg" length="124085" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 28 May 2024 20:46:06 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Land Nr. 7: Willkommen in Griechenland!</title>
      <link>https://www.eintourenleben.de/land-nr-7-willkommen-in-griechenland</link>
      <description>.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-10-2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-10-3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-10-4.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und wieder einmal hieß es Abschiednehmen. Das durch den nächtlichen Regen klamm und erdig gewordene Zelt wollte gereinigt und getrocknet werden, so dass ich erst gegen 10:30 Uhr loskam.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Navi, das ich auf kleine Nebenstraßen eingestellt hatte, führte mich durch das dicht bewachsene südwestlichste Albanien – einschließlich Flussfähre. Der erste Ort (Sagiada) auf der griechischen Seite wartete mit einer direkt am Hafen gelegenen Taverne auf und ließ mich die genüssliche Fahrt unterbrechen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Tag endete dann gegen 18:30 (Achtung eine Stunde Zeitverschiebung) südlich des Fährhafens von Igoumenitsa auf einem Campingplatz. Gefühlt lauern hier 30% aller in Deutschland zugelassenen Wohnmobile auf die morgigen Fähren nach Venedig oder Ancona. Darüber hinaus sank der Altersdurchschnitt mit meinem Erscheinen signifikant. Pünktlich um 18:00 Uhr war im Campingrestaurant kein Stuhl mehr frei. Das Abenteuer hat heute Pause; ich kaufe mir ein Bier und setze mich auf den noch warmen Sand des Strandes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 26 May 2024 19:17:28 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Korfu in Sicht</title>
      <link>https://www.eintourenleben.de/korfu-in-sicht</link>
      <description>.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-9-3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-9-2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-9-4.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittlerweile bin ich in Himarë angekommen und lege einen Pausetag ein. Draußen auf dem Meer sieht man bereits Korfu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gestern hatte ich Karin und Martin (echt jetzt) aus Freising kennengelernt, die mit einer Tenere 700 und einer Multistrada V4 in Richtung Heimat fahren. Am Abend saßen wir dann in einer einfachen Taverne zusammen und teilten uns bei einer angeregten Unterhaltung unterschiedlichste albanische/griechische Vorspeisen. Ein sehr angenehmer „Bayrischer Abend“, der mir wieder einmal aufzeigte, dass man als Soloreisender häufig nicht alleine ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 25 May 2024 19:37:57 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wir sprechen zwei unterschiedliche Sprachen</title>
      <link>https://www.eintourenleben.de/wir-sprechen-zwei-unterschiedliche-sprachen</link>
      <description>.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-8-2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-8-3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-8-4.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Heute wurde ich gegen 06:30 Uhr wach. Wir hatten auf einem einfachen Campingplatz eine kleine Hütte gemietet, in der jeder ein Schlafzimmer sein Eigen nennen durfte. Noch schlaftrunken sah ich Uli auf seiner fertig gepackten BMW sitzen, Helm auf und Motor an. „Wir sprechen zwei unterschiedliche Sprachen; unsere Wege trennen sich heute.“ Nach diesem kurzen aber bedeutungsvollen Statement sah ich ihn losfahren. War dies jetzt ein schlechter Traum oder was war gerade passiert? Viele Gedanken schossen mir unsortiert durch den Kopf: Reichen die eigenen Fähigkeiten, eine solche Reise ohne Buddy fortzusetzen? Bin ich mental stark genug? Was sagen Karin und die Freunde? Müßig an dieser Stelle die „Schuldfrage“ zu diskutieren; auf jeden Fall bin ich seit heute Alleinreisender.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittlerweile bin ich an der Küste von Südalbanien angekommen und habe mein Zelt auf einem kleinen Campingplatz mit atemberaubender Aussicht auf das ionische Meer aufgeschlagen. Es geht mir gut und ich freue mich auf neue Abenteuer auf dem Weg nach Griechenland.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An dieser Stelle 1000 Dank an meine „Mental Coachin“ Karin, der ich natürlich als erste von den grundlegenden Änderungen berichtet hatte. Ihre nüchterne Analyse und Aufmunterung lassen mich weiter nach Südosten vordringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 23 May 2024 13:13:27 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wir erreichen Albanien</title>
      <link>https://www.eintourenleben.de/wir-erreichen-albanien</link>
      <description>.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-7-2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-7-3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-7-4.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Montenegro bei Željko Niklanović (Hotel Restoran Paštrovića Dvori) sind wir dann einfach noch einen Tag länger geblieben. Ein wirklich besonderer Ort hoch über dem Meer: Wäsche waschen, abhängen, technischer Dienst an den Motorrädern. Das Abschiednehmen fiel entsprechend schwer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ausreise aus Montenegro und die Einreise nach Albanien waren in keinen fünf Minuten erledigt. Wir umfuhren weiträumig Tirana und befinden uns jetzt im Nationalpark Divjaka-Karavasta, einem Vogelparadies mit über 230 Spezies und einer riesigen Pelikanpopulation, die wir uns morgen anschauen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 22 May 2024 19:36:25 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Montenegro</title>
      <link>https://www.eintourenleben.de/montenegro</link>
      <description>.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-6-2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-6-3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-6-4.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach etlichen Stunden im Sattel erreichen wir heute Montenegro. Stau an der Grenze und Stau in Budva bei 25 Grad machen nur bedingt Freude.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein einfaches Holzschild, dass links in die Berge zeigt, verspricht homemade Food und Rooms. Blinker links und wenige Minuten finden wir uns in einer Oase der Ruhe und (nicht das erste Mal) der Gastfreundschaft wieder. Die Bilder sprechen für sich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 20 May 2024 20:12:14 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Noch 100 km bis Dubrovnik</title>
      <link>https://www.eintourenleben.de/noch-100-km-bis-dubrovnik</link>
      <description>.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-5-3.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-5-2.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-5-4.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem wir im Friaul unglaubliche Gastfreundschaft (Grazie Caterina e Alberto – www.scribanovini.it), feinste lokale Küche und verschiedene selbst produzierte Weine erleben durften, haben wir zwei Tage „Strecke gemacht“. Wir sind jetzt auf einem Campingplatz direkt am Meer bei Živogošće.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute gab es drei Premieren: Das Zelt wurde ausgepackt, in die noch recht kühle Adria gehüpft und die neue Hängematte ausprobiert. Ein wunderschöner Tag neigt sich dem Ende. Fehlt irgendetwas? Ja, Karin!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 19 May 2024 17:36:42 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bis ins Friaul</title>
      <link>https://www.eintourenleben.de/bis-ins-friaul</link>
      <description>.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-4-2.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-4-3.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-4-4.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Letzte Nacht Gewitter und Schneefall; zum Glück fanden wir rechtzeitig Unterschlupf in der schwiegerelterlichen Ferienwohnung – umgeben von tief verschneiten Dolomitenbergen (danke dir Mayda!).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute übernachten wir in den Collio Friauli, nahe der slowenischen Grenze (@Finzens: Auch außerhalb der Pfalz gibt es guten Wein!). Schluss jetzt – auf mich wartet eine Weißweinverkostung!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 17 May 2024 20:37:44 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der große Tag</title>
      <link>https://www.eintourenleben.de/der-grosse-tag</link>
      <description>.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-3-3.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-3-2.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-3-1.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute war es dann soweit. Die Abfahrt gegen Mittag war unwirklich. Beim finalen Abschiedskuss flossen dann doch ein paar Tränen und wie betäubt fuhr ich Richtung Autobahn nach Garmisch. Walchensee, alte Brennerstraße, Pustertal nach Cortina. Die Schneeschmelze ist noch im vollem Gange und kaltes Wasser gab es auch reichlich von oben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine erste Blutsturzaktion gab es bereits auch schon, als die beiden Reisepässe nicht dort anzutreffen waren, wo ich sie vermutet hatte. Pässe gefunden, raus aus den Moppedklamotten – jetzt geht’s zum Pizzaessen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 16 May 2024 21:40:40 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>X minus 4!</title>
      <link>https://www.eintourenleben.de/x-minus-4</link>
      <description>.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-2-3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-2-2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Motiviert durch das Eintreffen des letzten noch ausstehenden Visums und weiterer Ersatzteile (Murphy‘s law: Es geht sowieso das Teil, welches man mit sich herumschleppt niemals kaputt) hat das Beladen der Maschine große Fortschritte gemacht: Das mehr oder weniger finale Setup steht. Jeder weitere Tag zu Hause führt zu sogenannten Verbesserungen, die dann garantiert den untersten Packbeutel betreffen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Laune schwankt minütlich zwischen Fernweh und Kaufreue: „Wie bin ich nur auf eine so bescheuerte Idee gekommen? Daheim in Bayern ist’s so schee! Und die Karin, die Freunde, der heimische Sommer, der Biergarten … Zeit, dass es los geht!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/9f1ee3a1/dms3rep/multi/rse-beitrag-2-1.jpg" length="743620" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 11 May 2024 20:11:17 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Bald geht’s los</title>
      <link>https://www.eintourenleben.de/bald-gehts-los</link>
      <description>Es wird spannend ...</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittlerweile steht ein durchrepariertes Low Tech Motorrad (155 kg) mit den üblichen Features (robuster Gepäckträger, Tank mit einer Reichweite von ca. 500 km) in der Garage. Visa sind beantragt; der Heizungskeller ist ob er ausgelegten Ausrüstungsgegenstände nicht mehr betretbar und ein wilder Impfcocktail lässt mich jeden Abend tief in die Kissen sinken.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wo es genau hingehen soll, wird an dieser Stelle noch nicht verraten: Das Gerangel auf der politischen Landkarte, die diplomatische Kompetenz unserer Außenministerin (ok, no Politics) und viele andere Unwägbarkeiten, lassen hier noch vieles offen – bis auf die Hauptrichtung unserer Tour eben: Südost.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Wed, 01 May 2024 13:22:08 GMT</pubDate>
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